Glücklich sein: 30 Tipps zum Glücklichsein im Leben und im Alltag

Glücklich sein: Ich glaube das wollen wir wohl alle. Denn sich unglücklich zu fühlen und das auch noch über einen längeren Zeitraum hinweg fühlt sich logischerweise einfach nicht gut an und macht das Leben schwer.

Doch was ist Glück überhaupt?

Da glücklich sein ein emotionaler Zustand ist, ist es kein Endziel, dass erreicht werden kann. Es geht meiner Meinung nach eher darum, sich möglichst viele glückliche Momente zu erschaffen und darum, auch in schlechteren Momenten zu wissen, dass das Leben insgesamt gut ist.

Eine eindeutige Definition gibt es nicht für das Glück, sondern nur zahlreiche Ansätze. Und zu jeder Forschung gibt es auch immer einen Gegenentwurf, der das Ergebnis widerlegt.

Mir persönlich gefällt ​folgende Definition: Glücklich sein ist das häufige Auftreten positiver Gefühle und das seltene Auftreten negativer Gefühle.

So einfach!

Glücklich sein: 30 konkrete Tipps für ein glücklicheres Leben

glücklich werden

Wie wird man glücklich?

In diesem Artikel werde ich dir konkret umsetzbare Tipps mitgeben, die du anwenden kannst, um glücklicher zu sein.

Wenn du wissen möchtest, was die Wissenschaft und die Glücksforschung zu dem Thema sagt, kannst du ​hier weiterlesen: Was macht glücklich?

1. Achte auf deine innere Einstellung

Es gibt Situationen im Leben, die sind einfach anstrengend, stressig oder gehen mit unguten Gefühlen einher. Sowas passiert eben. 

Und ​andere Situationen sind vielleicht gar nicht so schlimm, aber manche ​Menschen machen​ sich dann die Welt viel schlimmer, als sie eigentlich ist.

Deine innere Einstellung hat bedeutenden Einfluss darauf, wie du jeweils ​mit solchen Situationen umgehst. ​Denn du kannst sowohl aus der Mücke einen Elefanten machen, als auch aus ​dem Elefanten​ eine Mücke.

Mit deinen Gedanken kannst du sehr viel machen. Achte bewusst auf das, was in deinem Kopf vorgeht, wie du mit dir selbst umgehst und auf deine Sicht auf die Welt. ​Denn deine negativen Gedanken können einfach nur alte Muster sein, eben Denkweisen, die du schon immer so an den Tag gelegt hast. Und das lässt sich ändern!

Arbeite daran. Du kannst deine negativen Gedanken bewusst in positive umwandeln. Das wird dich definitiv glücklicher machen.

In diesem Video habe ich nochmal zusammengefasst, welchen Einfluss die Macht deiner Gedanken auf dich und dein Leben hat:

2. Sei bedeutungsvoll für andere Menschen

Fragt man die Glückstrainerin Maike van den Boom, dann ist es für ein glückliches Leben wichtig, etwas zu tun, was nicht nur das eigene Ego befriedigt, sondern Bedeutung für andere schafft.

Wir sind nun mal soziale Wesen und wenn du nur Dinge für dich ganz allein tust, dann wird dich das auf Dauer nicht glücklich machen.

Achte bei deinem täglichen Schaffen darauf, etwas Bedeutendes für andere Menschen zu schaffen. Das muss nichts Großes sein, es reicht bereits, wenn du weißt, dass durch deine Tat ein Wert für andere entsteht.

3. Meditiere täglich

Ich wette davon hast du bereits gehört.

Und hast du es auch schon umgesetzt? Der Unterschied liegt nun mal zwischen dem Tun und nicht tun. Es gibt zahlreiche Forschungen, die zeigen, dass tägliche Meditation sehr gut für den Menschen ist. In vielerlei Hinsicht.

Hier nur ein paar Beispiele:

Meditation hilft gegen Stress

Meditation und andere Techniken für verschiedene Trancezustände

4. Gestalte dir einen abwechslungsreichen Alltag

glück

Wenn du morgens aufstehst und keine Lust auf den Tag hast, dann machst du etwas falsch!

Dann stimmt entweder dein Job nicht oder dein Umfeld oder deine Einstellung.

Zum Job kommen wir später noch, hier ist jetzt dein Alltag insgesamt wichtig. Stefan Klein schreibt in seinem Buch „Die Glücksformel“, dass ein abwechslungsreicher und aufregender Alltag glücklich macht.

Der Mensch braucht einfach Freude, Lust, Aufmerksamkeit, Neugier und Lernen. Und wenn er sich immer weiter in Alltagsroutinen und die immergleichen Dinge zurückzieht, wird er sicher nicht glücklich sein.

Wachstum, Abwechslung und das stetige Dazulernen gehören zum Menschsein.

Überlege dir folglich, was du täglich tun kannst, um dem Alltagstrott immer wieder zu entkommen und neue Erfahrungen zu sammeln.

5. Steigere dein Selbstbewusstsein

Wer selbstbewusster durchs Leben geht ist glücklicher. Das ist zumindest meine These und Erfahrung.

Es liegt ja auch auf der Hand: Wer sich nichts zutraut und damit einhergehend sich gedanklich dafür auch noch verurteilt, fühlt sich nicht sonderlich gut.

Wenn du glücklich sein möchtest, arbeite an deinem Selbstbewusstsein und deinem Selbstvertrauen.

​Hier findest du die passenden Übungen, um dein Selbstbewusstsein zu stärken: 30 Übungen für ein starkes Selbstbewusstsein

​6. Strebe nicht nach dem Glück

Denn das Streben nach Glück macht unglücklich. Ein Bericht des Psychonomic Bulletin & Review​ hat gezeigt, dass Menschen, die ihrem Glück durch bestimmte Tätigkeiten hinterherrennen, das Gefühl haben, dass die Zeit schneller vergeht und sie in dieser Zeit eben nicht glücklicher sind.

Also: Sei lieber jetzt schon glücklich, als dem Glück ständig hinterher zu jagen.

7. Lass deine Erwartungen los

Je höher deine Erwartungen, desto mehr kannst du enttäuscht werden. Meine Philosophie ist schon seit Jahren:

​​"Habe Ziele, aber keine Erwartungen!"

​Denn während du deinen Erwartungen hinterherrennst, bist du schon wieder dabei deinem Glück nachzujagen. Und das macht eben unglücklich.

Ich halte es für sehr wichtig (dazu kommen wir später noch) Ziele zu haben und dir ganz genau auszusuchen, was du im Leben willst. Du gibst deinem Leben damit eine Richtung. Dann ist es aber auch wichtig, die Erwartung an diese Ziele loszulassen. Du lebst sonst die ganze Zeit in der Zukunft und nicht im Hier und Jetzt.

8. Unzufriedenheit ist gut

​​

Unglücklich sein propagiere ich nicht, aber unzufrieden zu sein ist gut.

Warum das?

Der Mensch wurde schon immer angetrieben dadurch, dass er mit etwas nicht zufrieden war. Er verbessert sich ständig und bleibt nicht stehen. Zufriedenheit bedeutet Stillstand. Lieber unzufrieden und dabei glücklich sein.

9. Hör auf, dich zu vergleichen

Sich mit anderen zu vergleichen ist ein Garant ​dafür, unglücklich zu sein. Denn durch den Vergleich denkst du automatisch über das nach, was dir fehlt und du bist im Mangel. Das fühlt sich logischerweise nicht gut an.

Es ist gut, Vorbilder zu haben und Menschen, an denen du dich orientieren kannst, aber du solltest dich nicht mit ihnen vergleichen.

Achte auf deine Ziele und deine Ausgangssituation und gönne anderen, was sie erreicht haben.

10. Geben macht glücklich

Wie bereits gesagt, macht einen Wert für andere zu schaffen glücklich. Und genauso ist es gut für dein Wohlbefinden, aus vollem Herzen zu geben.

Das aber bitte nicht mit ​aufopfern verwechseln. Wer sich selbst aufgibt und immer nur für andere da ist macht sich selbst das Leben schwer. Es geht darum, sich um sich selbst zu kümmern und bedingungslos für andere da zu sein, zu geben oder etwas zu verschenken.

11. Verfange dich nicht in der hedonistischen Tretmühle

wie wird man glücklich

Die hedonistischen Tretmühle ist ein Konzept, dass der Psychologe Michael Eysenck in den 90er Jahren entwickelt hat.

Es beschreibt „die Tendenz der Menschen, nach einem stark positiven oder negativen Lebensereignis relativ schnell zu einem relativ stabilen Level von Glück bzw. Glücklichsein zurückzukehren“ (Quelle: ​Wikipedia).

Das erklärt u. a. warum der Kauf von Konsumgütern, wie z. B. Kleidung oder eines Autos nur kurzfristig Glückgefühle auslöst, die schnell wieder abebben.

Sich mal bewusst etwas zu Gönnen ist eine schöne Sache. Durch immer neue Anschaffungen und Konsum dem Glück hinterher zu laufen, wird allerdings niemals funktionieren.

12. Achte auf deine wirklichen Bedürfnisse

Wenn du glücklich sein möchtest, ist es wichtig, dass du auf deine wahren Bedürfnisse, Wünsche und Träume achtest und dich nicht von scheinbar attraktiven Zielen ablenken lässt.

Denn vielleicht steckt hinter dem Wunsch nach einem Traumauto einfach nur das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit. Oder nach Anerkennung.

Wenn du deine Bedürfnisse hinter deinen Wünschen erkennst und dir diese bewusst erfüllst (​​beispielsweise dadurch, dass du dir selbst Anerkennung gibst, statt das Auto zu kaufen), wirst du glücklicher sein.

​Du möchtest wissen, was für ein erfülltes Leben noch wichtig ist? Dann lies diesen Artikel: Wie du ein erfülltes Leben führst - diese 6 Dinge brauchst du dafür unbedingt

​13. Sei ein sozialer Mensch

Dass wir Menschen soziale Wesen sind und einander brauchen liegt auf der Hand und ist vielfach bewiesen. Es ist auch einer der wichtigsten Faktoren für ein glückliches Leben.

Wenn du bisher Schwierigkeiten damit hattest, Freundschaften zu knüpfen, dann ändere dich und werde ein sozialer Mensch!

Wie du neue Freunde finden kannst, erfährst du hier: ​Neue Freunde finden

14. Baue Tiefe zu deinen Mitmenschen auf

Dabei ist es zum Glücklichsein nicht nur wichtig, Freunde zu haben, sondern eine besondere Tiefe zu diesen aufzubauen. Auch langfristige Beziehungen machen glücklicher​ als kurzfristige.

Je mehr du dich auf deine eigenen Gefühle einlassen kannst, desto mehr kannst du dich auch auf die Gefühle anderer einlassen. Sei offen, lerne dich selbst und andere kennen und gehe mit besonderen Menschen in deinem Leben in die Tiefe.

Das folgende Video hilft dir dabei, deine eigene Gefühlswelt kennenzulernen und somit auch eine tiefere Verbindung zu anderen herzustellen:

​15. Mache deine Leidenschaft zum Beruf

Das ist natürlich der Idealzustand. So wie Konfuzius es formuliert hat:

​„Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen einzigen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“

​Wenn du es schaffst diesen Schritt zu gehen: herzlichen Glückwunsch!

16. Mache deinen Beruf zu deiner Leidenschaft

Nicht jedem ist es vergönnt, seine Leidenschaft zum Beruf machen zu können. Entweder gibt es für diese Leidenschaft keine sinnvolle Geschäftsmöglichkeit oder es stehen Ängste im Weg oder anderes.

Dann ist es sinnvoll, den Spieß einfach umzudrehen und deinen Beruf zu deiner Leidenschaft zu machen. Das beschreibt zumindest Cal Newport in seinem Buch „So goog they can’t ignore you“.

Die Idee dahinter: Sobald du in etwas richtig gut wirst, macht es auch mehr Spaß. Wenn du also richtig gut in deinem Job wirst, trägt das zu deinem Glück bei.

17. Gib deinem Leben einen Sinn

Suche nicht nach dem Sinn des Lebens, sondern gib deinem Leben einen Sinn.

Das, wofür du bewusst die Verantwortung übernimmst, ist der Sinn, den du dem Leben gibst! Es liegt in deinem eigenen Ermessen, was das ist.

Doch wenn du nur darauf wartest, was das Leben dir anbietet, wirst du nicht glücklich sein.

​Du willst wissen, was der Sinn des Lebens ist? Lies hier nach: Der Sinn des Lebens - das ist er!

​18. Sei dankbar

einfach glücklich

Dankbarkeit ist ein wundervoller Zustand und in jeder Sekunde herstellbar. Wenn du glücklich sein möchtest, dann denke bewusst darüber nach, wofür du dankbar bist.

Dabei reichen schon Kleinigkeiten und auch Selbstverständlichkeiten aus.

19. Beschäftige dich mit Spiritualität

Wenn du einen Sinn für das Große und Ganze entwickelst, schenkt dir das Vertrauen und macht dich glücklicher.

Dabei geht es nicht darum, dich mit einer speziellen Religion auseinanderzusetzen, sondern darum, für dich ein Weltbild zu kreieren, an das du glauben magst und das sich gut für dich anfühlt.

20. Lerne aus deinen Fehlern

Vergangene Entscheidungen zu bereuen wird dich nicht glücklich machen. Viel wichtiger ist es, diese Entscheidungen nicht zu wiederholen und daraus zu lernen.

Es gibt keine Fehler. Sondern immer nur das Ergebnis einer Entscheidung. Du wirst niemals wissen, was passiert wäre, wenn du dich anders entschieden hättest.

Deswegen macht es keinen Sinn, über Fehler nachzudenken und sich zu ärgern. Frage dich immer nur, was du daraus lernen kannst und das nächste Mal anders machen wirst.

21. Lass los und gib die Kontrolle ab

Alles kontrollieren zu wollen macht unglücklich. Wenn alles immer nach der Vorstellung in deinem Kopf laufen muss, wirst du sehr oft enttäuscht werden.

Lerne loszulassen, die Kontrolle abzugeben und zu vertrauen.

In diesem Video gehe ich darauf genauer ein:

​22. Wisse, wann es genug ist

Noch mehr von etwas wird dich nicht glücklicher machen. Das erste Geld, dass du verdient hast wird sich sicherlich sehr gut angefühlt haben. Genauso löst ein sicheres Gehalt, dass alle Grundbedürfnisse abdeckt Glücksgefühle aus. Doch es gibt Grenzen. Je mehr du dann verdienst, desto weniger steigt dein Glückslevel.

Hier spricht man vom abnehmenden Grenznutzen.

​Und das gilt nicht nur für das Einkommen, sondern für jegliche Art von Konsum. Wenn du glücklich sein möchtest, konsumiere ganz bewusst, statt in Massen.

23. Betrachte alle deine Lebensbereiche

Vielleicht verdienst du gut, hast eine tolle Familie, bist gesund, hast tolle Hobbies, aber dir fehlen die richtigen Freunde. Oder Du hast Freunde und alles andere, aber nicht genug Geld. Oder alles läuft gut in deinem Leben, nur magst du deinen Job nicht.

Wenn einer deiner Lebensbereiche hinterherhinkt, wirst du das innerlich immer spüren. Deswegen achte darauf, dich um alle deine Lebensbereiche zu kümmern.

24. Ernähre dich gesund

Eine gesunde Ernährung wird sich auf dein Glücklichsein und dein Wohlbefinden auswirken. Das liegt auf der Hand.

Wenn du diesen Aspekt deines Lebens vernachlässigst, wirst du das zu spüren bekommen.

Und wenn du keine Ahnung von gesunder Ernährung hast, ist das erst recht ein Grund, dich intensiv damit zu beschäftigen.

25. Bewege dich viel

Sitzen ist das neue Rauchen. Vielleicht hast du diesen Ausspruch schonmal gehört. Bewegung ist absolut essentiell für den menschlichen Körper und tut nicht nur diesem gut, sondern auch dem Geist.

Und wenn es kein regelmäßiger Sport ist, dann sorge zumindest dafür, dass du jeden Tag mindestens 20 Minuten spazieren gehst. Nutze diese Zeit, um abzuschalten und die Natur zu genießen.

Das ist ein sehr wichtiger Faktor wenn du glücklich sein willst.

26. Steigere deine Flexibilität

Wer flexibel ist, ist glücklicher. Denn derjenige hat einfach mehr Handlungsoptionen und kann auf verschiedene Situationen viel besser reagieren.

Jemand, der schon in Südostasien und Mittelamerika gelebt hat, wir sich auf Reisen um die Welt sicherlich leichter tun, als jemand, der seit seiner Geburt sein Heimatdorf noch nicht verlassen hat.

Deine Flexibilität steigerst du übrigens, indem du möglichst oft deine Komfortzone verlässt und immer neue Herausforderungen annimmst.

​Warum es so sinnvoll ist, deinen Komfortzone immer wieder zu verlassen: Was es bedeutet, die Komfortzone zu verlassen

​27. Entwickle dich immer weiter

wie werde ich glücklich

Ich hatte es bereits angesprochen: der Mensch strebt nach Lernerfahrungen und Weiterentwicklung. Und dazuzulernen ist ein wichtiger Faktor, um glücklich zu sein.

Deswegen nutze diese Fähigkeit, schmeiß deinen Fernseher aus der Wohnung und schnapp dir lieber ein gutes (!) Buch, um dich weiterzuentwickeln. Mache neue Erfahrungen, tausche dich mit spannenden Menschen aus und probiere möglichst viel Neues aus. Dein Leben lang.

28. Schlaf gut

Gesunder Schlaf trägt sehr stark zu einem dauerhaften Wohlbefinden im Alltag bei. Sorge – soweit möglich – für einen ruhigen Schlaf und achte darauf, genug zu schlafen. Solltest du Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen haben, beschäftige dich ausführlich mit dafür geeigneten Techniken.

Räume außerdem in deinem Unterbewusstsein auf, damit einem gesunden Schlaf nichts im Weg steht.

29. Nimm dein Leben selbst in die Hand

Ich halte es für unabdingbar, die volle Verantwortung für sein Leben und seine Entscheidungen zu übernehmen, um glücklich zu sein.

Denn wer passiv bleibt und darauf wartet, dass etwas passiert, kann auch leicht der Versuchung verfallen, die Verantwortung für sein Glücksbefinden in die Hände anderer zu legen.

30. Schaffe dir ein Umfeld, das dir gut tut

Überspitzt formuliert:

​„Wenn du nur von Idioten umgeben bist, ist es kein Wunder, wenn es dir schlecht geht.“

​Gestalte dir ein Umfeld, in dem du dich gerne bewegst und in dem es dir gut geht. Denn wenn du glücklich sein möchtest, hilft es dir sehr, dich von Menschen zu umgeben, die dich fördern und inspirieren.

Hier noch ein Video darüber, wie du glücklich werden kannst:

​Bonus-Tipp: Tue möglichst viel Dinge, die dich langfristig glücklich machen

Achte jeden Tag darauf, ob dich das, was du tust, deinen Zielen näher bringt oder nicht. Du solltest möglichst viele Dinge tun, die dich nicht kurzfristig befriedigen, sondern langfristig glücklich machen.

Bonus-Tipp: Vergiss alles und lebe im Hier und Jetzt

Mach dich nicht verrückt und vergiss bei all den Tipps nicht, im Hier und Jetzt zu sein, deine Gedanken abzuschalten und den Moment einfach so zu genießen, wie er ist.

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Steffen Becher - 10. August 2019

Glücklich sein: 30 konkrete Tipps für ein glücklicheres Leben:
Wenn wir das hinbekommen, dann sind wir ein echter Profi. Meiner Ansicht nach sollten wir uns aber auch nicht ständig verbissen an einem Ziel festhalten, sondern einfach auch mal hergehen und uns dafür auf die Schulter klopfen, was wir schon alles erreicht haben im Leben. Es ist ein großartiges Gefühl, was daraus entsteht und dieses Gefühl gibt uns die Kraft, weiterzumachen.

1. Achte auf deine innere Einstellung
Die innere Einstellung hängt ebenfalls stark mit unseren Gefühlen zusammen. Wenn wir uns mal überlegen, dass die KVT (Kognitive Verhaltenstherapie) besagt, dass Gedanken Gefühle erzeugen und diese Gefühle wiederum entsprechende Gedanken, egal ob positiv oder negativ, dann sehen wir, wie wichtig das Ganze für uns und unser Leben ist. Dazu halte ich es für wichtig, dass wir uns täglich für 1 Stunde zur Ruhe setzen, die Augen schließen und nach Innen gehen. Uns die Frage stellen, was läuft da eigentlich in uns ab, wie fühlen wir uns gerade und fühlt sich das überhaupt richtig für uns an?

2. Sei bedeutungsvoll für andere Menschen
Bedeutungsvoll zu sein ist die Frage, ob man das möchte oder nicht. Jeder Mensch ist etwas anders. Aber wenn man es so möchte, Anerkennung und Lob von anderen Menschen können uns massiv Kraft verleihen. Genauso sollten wir uns aber uns selbst anerkennen und öfters mal loben. Eigenlob stimmt!

3. Meditiere täglich
Das tägliches Meditieren kann im Gehen, im Sitzen und im Liegen praktiziert werden. Anleitungen hierzu gibt es genügend im Internet. Wer meditiert, der wird zur inneren Quelle der Ruhe zurückkehren, was sich positiv auf die Gedanken und Gefühle auswirkt. Somit wird sich unser Verhalten dementsprechend anpassen und ausrichten.

4. Gestalte dir einen abwechslungsreichen Alltag
Dinge in verschiedenen Reihenfolgen zu tun, baut neue Strukturen um Gehirn auf und das ist etwas, was nicht verkehrt sein kann. Uns darin zu üben, ist eine sehr wertvolle und wirkungsvolle Herangehensweise. Genauso kann man auch mal rückwärts laufen anstatt immer nur vorwärts. Dinge mit der anderen Hand vollziehen. Das sind alles Faktoren, die unser Gehirn und unsere Motorik weiter ausbilden können und werden.

5. Steigere dein Selbstbewusstsein
Dazu gibt es einige Übungen, die wir für uns Nutzen können. Sich selbst schätzen zu können, halte ich für einen wesentlichen Faktor. Wer kaum bis keinen Wert auf die Meinung anderer legt, lebt innerlich freier und ist somit selbstsicherer. Dazu ist es wichtig, dass wir uns öfters auf uns selbst fokussieren.

6. Strebe nicht nach dem Glück
Das ist ein Punkt, der absolut wichtig ist. Wir haben oft das Gefühl, dass wir ständig unserem Glück hinterherrennen müssen und sehen somit nicht, dass es schon bei uns ist. Durch den Alltagsstress können wir es aber nicht wahrnehmen. Achtsamkeit im Alltag bringt uns wieder hin zu unserem eigenen Glück und dann gelingen uns die Dinge auch viel einfacher.

7. Lass deine Erwartungen los
Erwartungen haben wir alle, weil es einfach menschlich ist. Am besten machen wir uns eine Liste, damit wir unsere Gedanken geordnet haben. Dann sind wir freier im Kopf und können ohne langes Überlegen Punkt für Punkt abarbeiten und durchstreichen.

8. Unzufriedenheit ist gut
der dm Gründer Götz Werner (Milliardär) sagte mal, dass wir eine konstruktive Unzufriedenheit brauchen, damit wir uns und die Dinge weiterentwickeln können.

9. Hör auf, dich zu vergleichen
Wer sich vergleicht, hat schon verloren. Wir Menschen lernen von Kind auf, dass wir getrennt sind von allem und unser Ego geht her und vergleicht, weil wir in unserer Vergangenheit oft kritisiert wurden und das Gefühl mitgeteilt bekamen, dass etwas mit uns nicht richtig sei, so wie wir uns gaben und verhielten. Dieses Gefühl ist fest in uns verankert, weil Gefühle keinen Raum und keine Zeit kennen. Die Arbeit mit den eigenen Gefühlen kann da eine Besserung mit sich bringen. Alternativ kann man sich an einen spezialisierten Therapeuten werden.

10. Geben macht glücklich
Geben macht wirklich glücklich und wer gibt, kommt aus seinem Mangelbewusstsein heraus. Deshalb sollten wir auch Liebe geben, denn Liebe ist das Einzige, was sich vermehrt, wenn man es gibt. Aber geben im Allgemeinen löst einen Glückszustand in uns Menschen aus.

11. Verfange dich nicht in der hedonistischen Tretmühle
Das ist etwas, was menschlich ist und wenn wir es erkennen, können wir uns entsprechend ändern. Was allerdings nicht von heute auf morgen geht. 1 bis 3 Monate dauern die Veränderungen, die man sich in der Regel vornimmt. Tägliches Praktizieren ist ein Faktor, der uns weiterbringt, denn unser Unterbewusstsein ist so mächtig und stark.

12. Achte auf deine wirklichen Bedürfnisse
Wenn wir uns nach innen richten, werden wir spüren, was sich stimmig und was sich nicht stimmig für uns anfühlt. Wenn wir achtsam sind mit uns, tun wir uns leichter dabei.

13. Sei ein sozialer Mensch
Sozial sein ist ein Punkt, der wichtig ist. Wir alle sollten sozial zu uns und vor allem zu anderen Menschen sein. Jeder ist so wie er ist, weil er gewisse Dinge in der Vergangenheit erfahren hat und wenn wir das so akzeptieren, dann fällt uns das Leben einfacher.

14. Baue Tiefe zu deinen Mitmenschen auf
Tiefe entsteht dann, wenn wir Mitgefühl haben zu den Menschen. Zu den Menschen da draußen. Das wirkt sich natürlich auch auf uns selbst aus. So wie wir auf andere Menschen zugehen, so gehen sie auch auf uns zu.

15. Mache deine Leidenschaft zum Beruf
Die Leidenschaft zum Beruf zu machen ist der Olymp des Gipfels. Dinge zu machen, die wir gut machen, ist eine wichtige Voraussetzung, damit wir diese auch gut und meisterhaft tun.

16. Mache deinen Beruf zu deiner Leidenschaft
Den Beruf zur Leidenschaft zu machen ist eine gute Voraussetzung, um dann zu Punkt 15 auch die entsprechende Leidenschaft, die wir wirklich in uns drin haben, zum Beruf zu machen. Das ist eine echte Leistung, die wir damit vollziehen.

17. Gib deinem Leben einen Sinn
Wir Menschen suchen alle nach Sinn. Es ist menschlich, dass wir uns über uns hinaus entwickeln wollen. Wir möchten Dinge tun, worin wir einen Sinn sehen. Ein Sinn bringt uns innerliche Erfüllung und verleiht uns Ausstrahlung.

18. Sei dankbar
Sei dankbar zu anderen, die dir geholfen haben und vor allem zu dir selbst. Dankbarkeit ist eine Schwingung, die und innerlich zur Ruhe und Ausgeglichenheit führt. Dankbarkeit ist ein mächtiger Gedanke, der Frieden in uns und in der Welt auslöst.

19. Beschäftige dich mit Spiritualität
Viele halten Spiritualität für Blödsinn. Aber es ist viel mehr. Es ist etwas, was wir mit unseren 5 Sinnen nicht wahrnehmen können. Allerdings bedeutet das nicht, dass es deshalb nicht existiert. In der Meditation, in der Stille, im in sich Ruhen werden wir diese Spiritualität wahrnehmen können.

20. Lerne aus deinen Fehlern
Fehler machen ist nicht schlimm. Nur wenn wir ständig dieselben Fehler machen, bringt es uns auch nicht weiter. Fehler analysieren und sich überlegen, wie man es anders und besser machen kann, ist ein Ding der Möglichkeit.

21. Lass los und gib die Kontrolle ab
Es heißt oft, dass wir die Kontrolle benötigen. Sich einfach mal fallen zu lassen, halte ich von daher für einen wichtigen Faktor und deshalb sollte man die Kontrolle auch gerne mal abgeben.

22. Wisse, wann es genug ist
Einfach mal zur Ruhe setzten und nicht alles perfekt haben zu müssen ist auch ein Schlüssel, um Dinge, die man sich vornimmt, umzusetzen. Wer das lernt, der wird es auch zu etwas bringen.

23. Betrachte alle deine Lebensbereiche
Der innere Beobachter zu sein, ist ein wesentlicher Faktor, um zu sehen, was man alles schon im Leben erreicht hat.

24. Ernähre dich gesund
Die Ernährung ist ein Faktor, der absolut wichtig ist, um fit, geistig wach und voller Kraft zu sein. Wer das Ganze mit einem Spaziergang und einem täglichen Ruhestopp verbindet, wird es einfacher im Leben haben.

25. Bewege dich viel
Bewegung wie in Punkt 24 ist wichtig. Selbst wenn wir nur Spazieren gehen und das täglich für mindestens 30 Minuten. Tief durchatmen, innerlich loslassen und dankbar sein, für das, was man alles schon erreicht hat im Leben.

26. Steigere deine Flexibilität
Flexibel zu sein bedeutet, dass man nicht verärgert ist, wenn etwas mal nicht gleich funktioniert. Sich sagen zu können, dass es in Ordnung ist, dass es gerade so ist, wie es ist.

27. Entwickle dich immer weiter
Weiterentwicklung ist auch für unser Gehirn absolut wichtig. Wir sollten viel lesen und Tagebuch führen. Es fördert unseren Kopf und wir üben uns darin im Schreiben. Übrigens ist ein Tagebuch eine wunderbare Sache. Wir können unsere Gedankengänge niederschreiben und fühlen uns dadurch einfach freier.

28. Schlaf gut
Gut schlafen zu können setzt voraus, dass wir 1 Stunden vorm zu Bett gehen keine elektronischen Geräte mehr nutzen. Ich glaube nicht, dass ich näher darauf eingehen muss. Auch ist es abhängig davon, mit was wir uns den ganzen Tag über beschäftigen.

29. Nimm dein Leben selbst in die Hand
Wir müssen Verantwortung für uns und unser Leben übernehmen. Wer das macht, der wird auch in Zukunft ein leichteres Leben haben. Wer selbst für sich sorgen kann, ist auch unabhängiger von anderen.

30. Schaffe dir ein Umfeld, das dir gut tut
Wir sollten unsere eigenen vier Wände gemütlich nach unseren Wünschen einrichten. Das ist der Rückzugsort, an dem wir Kraft tanken können. Noch mehr Kraft bekommen wir in der Natur und vor allem im Wald, wo uns die Bäume den Sauerstoff geben.

Bonus-Tipp: Tue möglichst viel Dinge, die dich langfristig glücklich machen
Langfristiges Glück ist das Glück zu allem. Wer lernt, glücklich mit sich selbst und anderen zu tun, in dem er Dinge für sich und andere tut, der wird ein großartiges Leben führen. Achtsamkeit ist auch hier wieder der Schlüssel zum Glück.

Bonus-Tipp: Vergiss alles und lebe im Hier und Jetzt
Im Hier und Jetzt zu Leben kennt der ein oder andere sicher von Eckhart Tolle. In der Quantenphysik sagt man, dass das Gestern und Morgen eine Illusion ist und nur in unserem Verstand und Ego existiert. Unser Bewusstsein lebt im Hier und Jetzt. Wer das Jetzt achtsam wahrnimmt, kommt mehr zur Ruhe und wird freier im Kopf.

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