Eine Entspannungsübung – Mit Ruhe zum Erfolg

Dies ist ein Gastartikel von Monika Löttgen, Heilpraktikerin für Psychotherapie. Weitere Informationen über ihre Arbeit und sie findest Du auf:
http://www.heilpraktiker-psychotherapie-24.de

 

 

Der entspannte Weg zum Erfolg:

Du kennst das, du hast ein Problem und grübelst und brütest und suchst verzweifelt nach einer Lösung. Du drehst dich im Kreis, nichts hilft, nichts fällt dir ein und schließlich lässt du das Grübeln.

Und dann – etwas später, aus heiterem Himmel – PENG! Das ist es! Die Lösung!

Das ist ein Geistesblitz und wie man dahin kommt, ist schockierend einfach:

Das Rezept heißt

  • Ruhe.
  • Loslassen.
  • Nichtstun.

Das ist alles.

Jetzt gilt es zu erkennen, wie du solche Geistesblitze nicht mehr dem Zufall überlässt, sondern lernst sie aktiv herbei zu führen. Darum geht es in diesem Artikel.

Die These lautet also:

 

Nicht mehr arbeiten, sondern mit deiner Arbeit mehr erreichen.

 

Es geht darum kreativer zu werden und zu lernen deine Fähigkeiten und Kräfte besser einzusetzen.

Entspannungsübung

Wie kannst du das hinkriegen?

Was sind die dazu notwendigen Kräfte und Fähigkeiten?

Die Wissenschaftler sagen, dass wir aktuell nur ca. 5-10 % unseres geistigen Potentials nutzen. Wie kommst du also an die anderen 90% ran?

Die Lösung liegt im Anzapfen deiner Intuition.

Deine Intuition ist dein Schnellboot, deine sichere Führung zum Erfolg. Denn die Intuition ist das tiefe und feine Wissen deiner Seele. Du lernst das Überbewusstsein anzuzapfen.

Doch hilft dir das wirklich weiter? Wirst du dadurch klüger?

Klüger werden bedeutet wesentlich mehr, als nur Informationen zu speichern, mit Fakten besser umzugehen und bei Intelligenztest besser abzuschneiden.

Klüger wirst du dann, wenn du deinen Geist zunächst mal „leer“ machst, um frei zu werden für das entscheidend Neue!

Meditationstechniken und Entspannungsübungen sind der Schlüssel zum Erfolg.

Steve Jobs sagt dazu:

„wenn man einfach nur dasitzt und beobachtet, merkt man, wie ruhelos der Geist ist. Wenn man versucht, ihn zu beruhigen, wird es nur noch schlimmer. Mit der Zeit wird er jedoch ruhiger, und wenn dies geschieht, bleibt Raum, subtilere Dinge zu hören –  das ist der Moment, in dem die Intuition sich entfaltet, man die Dinge klarer sieht und mehr in der Gegenwart verhaftet ist. Der Geist arbeitet langsamer und man erkennt eine enorme Weite im Augenblick. Man sieht so viel, was man bereits hätte sehen können. Das ist eine Disziplin, in der man sich üben muss.“ (Isaacson 2011, S. 72)

Wenn du damit anfangen möchtest, geht es mit dieser kleinen Entspannungsübung:

Ziel: die Aufmerksamkeit willentlich und anhaltend auf ein gewähltes Objekt richten.

  • Eine aufrechte Körperhaltung einnehmen (aufrechte Haltung auf Stuhl ohne Armlehnen, Füße auf dem Boden ruhen lassen, Wirbelsäule aufgerichtet)
  • die Aufmerksamkeit nach innen wenden
  • langsam einatmen, dabei bis 10 oder 20 zählen
  • den Atem anhalten, wieder bis 10 oder 20 zählen
  • dann langsam bis 10 oder 20 zählend ausatmen
  • das Ganze 6 – 12 mal wiederholen
  • dann den Atem einfach fließen lassen ….  und ihn dabei beobachten
  • das Atmen ganz von selbst geschehen lassen ….. und die ganze Aufmerksamkeit dem Ein- und Ausatmen geben
  • einfach nur beobachten…. wie der Atem einströmt….  und wie er wieder ausströmt
  • 5 Minuten lang….

 

Was dir das bringt:
„Schon ein tägliches Training von 4 mal 5 Minuten über vier Tage verbessert nachweislich die kognitiven Funktionen“ (Zeidan et all, 2010).

„Es hatte sich die Daueraufmerksamkeit vergrößert und das Arbeitsgedächtnis war leistungsstärker geworden“ (Metten, 2012).

Solltest du Fragen dazu haben, oder noch mehr Literaturhinweise benötigen, um endlich selbst anzufangen entspannt Erfolg zu haben, dann melde dich bei mir.

Monika Löttgen

 

 
Bildquelle: „Image courtesy „Silhouette Of A Man “ by markuso / FreeDigitalPhotos.net“
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