Die Macht der Gedanken – Wie Du wirklich ein geiles Leben lebst!

Fangen wir ganz von Vorne an:

Die Macht der Gedanken: Du kommst auf die Welt und weißt gar nichts!

Du denkst nicht darüber nach, ob Du morgen zur Arbeit musst, ob Du die Herdplatte angelassen hast, ob der Junge oder das Mädchen aus Deiner Klasse Dich auch mag oder wie viel Du eigentlich wert bist.

Du bist einfach.

Mit den Jahren hörst, siehst und fühlst Du dann unterschiedlichste Dinge. Manche wiederholen sich.

Du lernst, dass Du in der Schule gut aufpassen musst und dass es wichtig ist, genau das zu lernen, was der Lehrer Dir sagt.

Du hörst von Deinen Eltern immer wieder, was gut und was schlecht ist und wie Du Dich benehmen sollst.

Es formen sich Bilder und Gedanken in Deinem Kopf und Deinem Unterbewusstsein. Und diese Gedanken formen Dein Leben.

Was die Macht der Gedanken alles bezwecken kann – und was nicht

Johannes, Anna und Alexander kaufen sich dieselbe Zeitschrift. Dort ist ein Artikel über einen berühmten Unternehmer abgedruckt. Der Werdegang dieses Unternehmers wird angerissen und man erfährt etwas darüber, wie er dieses Unternehmen aufgebaut hat, welche Hürden er zu nehmen hatte und was er alles geleistet hat.

Johannes denkt sich: „Wow, das ist geil. Das werde ich auch machen.“

Er ist beeindruckt und inspiriert. Er beschließt, auch so zu werden und stellt sich bereits vor, wie es sein würde, wenn er ein großes Unternehmen leiten und besitzen würde. Er sieht sich bereits in der Zukunft und freut sich darauf, dieses Ziel zu erreichen.

Alexander liest den Artikel auch und denkt: „Das ist beeindruckend. Das könnte ich nicht.“

Vielleicht denkt er das auch nur unbewusst und hat keine klaren Worte dazu im Kopf. Aber eins weiß er: Das kann er nicht…

Und Anna denkt sich: „Interessanter Artikel.“

Mehr nicht. Sie liest den Artikel, baut dabei aber keine Motivation auf, dasselbe erreichen zu wollen. Es inspiriert sie einfach nicht. Sie blättert zur nächsten Seite.

Wer wird wohl am Ehesten ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen?

Johannes will es und traut es sich zu. Alexander will es eigentlich, aber kommt nicht mal auf die Idee, dass er es auch könnte. Und Anna hat andere Ziele. Sie will es also einfach nicht.

Und es liegt allein an den Gedanken!

Der Anfang allen Erfolgs

Wenn Du erfolgreiche Menschen fragst (und ich habe sie gefragt), wie sie erreicht haben, was sie erreicht haben, wirst Du immer wieder darauf stoßen, dass sie vorher genau das vor hatten.

Sie haben mit ihren Taten ein Ziel verfolgt. Sie wussten bereits vorher, was sie erreichen wollten.

Und hier sind wir am springenden Punkt angekommen!

Wenn Du etwas erreichen willst (egal was), dann mach Dir vorher ein genaues Bild davon!

Dies erfordert evtl. etwas Übung. Doch je detaillierter Du Dir etwas vorstellen kannst, desto klarer ist der Weg dorthin.

Gedanken beeinflussenDu brauchst eine exakte Vorstellung davon in Deinem Kopf und musst in den Zustand eintauchen, als hättest Du das Ziel bereits erreicht.

Du denkst also über dieses Ziel genauso nach wie über etwas, dass Du bereits erreicht hast.

Es liegt also nicht ungewiss und mit Zweifeln und Ängsten behaftet in der Zukunft, sondern es ist bereits eingetroffen. Du bist Dir so sicher, als wäre es bereits geschehen.

Ich weiß, das ist leicht gesagt und wenn Du Ängste und Zweifel gewohnt bist, ist es manchmal nicht so einfach, umzudenken und diese beiseite zu legen.

Und hier kommst Du ins Spiel!

Die Ängste und Zweifel, die Du hast, sind ja auch nur Programmierungen aus Deiner Kindheit.

Jetzt geht es darum, Dich umzuprogrammieren.

Du musst einfach üben, Dir dieses klare innere Bild zu erschaffen, bis es selbstverständlich geworden ist.

ÜBUNG: Visualisiere ein Ziel jeden Tag. So lange, bis Du es ganz exakt vor Dir siehst und Du weißt, dass Du es erreichen willst und wirst.

Und Du wirst merken, dass dieser Zustand Dir eine enorme Motivation verschaffen wird.

Denn wenn Du genau weißt, was Du willst und fest daran glaubst, dann wirst Du auch eher alles dafür tun und Dich von Rückschlägen nicht unterkriegen lassen.

Und fang weiterhin an, so zu sein, wie Du willst. Wenn Du reich sein willst, dann stell Dir im Alltag immer wieder vor, was Du Dir alles kaufen und tun würdest. Tue so, als wärst Du schon reich. Tue so, als könntest Du jetzt schon zwischen dem Mercedes und dem BMW wählen (oder was auch immer Du haben möchtest).

Oder tue so, als würdest Du bereits Mitarbeiter mit Aufgaben betreuen. Stelle Dir vor, wie Du Anweisungen gibst und alles organisierst. Oder eben wie Du in Thailand am Strand liegst.

Programmiere Dich so, als hättest Du Dein Ziel bereits erreicht. Jeden Tag.

Was Du mit Deinen Gedanken noch anstellen kannst

Was ich bisher geschrieben habe, war ja sehr auf unternehmerischen und finanziellen Erfolg ausgerichtet. Selbstverständlich kannst Du Dir Deine Ziele so aussuchen, wie Du willst. Es ist lediglich ein Beispiel.

Wenn Du auf Glück aus bist: Ich habe einen Artikel über die Frage „Was macht glücklich?“ geschrieben, den Du hier findest: Was macht glücklich? – Diese 9 Dinge tun es wirklich

Nun aber zurück zu unseren Gedanken.

Wir hatten uns gerade angeschaut, wie Du Deine Gedanken für große Ziele für Dich nutzt. Genauso geht es aber auch im Kleinen.

Denken tust Du sowieso den ganzen Tag. Und oft genau das, was Du als Kind einprogrammiert bekommen hast („Ich kann das nicht“, „dafür bin ich nicht gut genug“, etc.).

So wie wahrscheinlich Alexander in unserem obigen Beispiel.

Eine weitere Übung besteht nun darin, Deine alltäglichen Gedanken zu ändern.

Mir passiert es manchmal, dass ich einen Blogartikel anfange oder einen Newsletter schreiben will und mein Kopf dann erst mal leer ist. Der erste Gedanke, der mir dann durch den Kopf schießt, ist: „Mir fällt nichts ein.“

Doch ich schieße bewusst sofort zurück. Ich denke dann absichtlich sofort: „Mir fällt immer was ein!“

Und dann fällt mir auch was ein. Immer.

Ich habe mir das antrainiert. Ich will denken, dass mir immer was einfällt, also denke ich das (und glaube daran).

Und hier sind wir auf einmal beim Thema Selbstvertrauen angekommen.

Gedanken zum LebenWie kann ich denn an etwas glauben, von dem ich gar nicht wissen kann, ob es eintrifft oder nicht?

Wir hatten das ja weiter oben schon: Dass Du Dir Deine Ziele so vorstellen sollst, als wären sie bereits eingetroffen.

Das geht mit Vertrauen.

Wenn ich denke: „Mir fällt immer was ein!“, dann gehe ich zeitgleich in die volle Überzeugung, als würde das auch passieren.

Ich tue es einfach. Ich tue so, als wäre dieser Satz zu 100% wahr. Ich gehe voll ins Vertrauen.

Und ich sag Dir was: Selbst wenn mir nicht sofort etwas einfällt (was manchmal vorkommt) tut das keinen Abriss an meiner Einstellung. Denn früher oder später fällt mir immer was ein.

Was heißt das jetzt für Dich?

Du musst üben, üben und üben.

Du musst üben, Dich in Zustände zu versetzen, die Du haben möchtest.

Du musst so tun, als wäre das bombensicher. Und dabei ist es egal, ob es sich jetzt um ein großes, langfristiges Ziel handelt oder um eine Alltagssituation.

Übe ab jetzt in jeder Sekunde die Welt so zu sehen, wie Du sie gerne haben willst! Das ist Deine Aufgabe.

Für die Zweifler unter Euch

Natürlich kann man auch Gegenargumente finden. Wenn ich beispielsweise eine Prüfung vor mir habe, für die ich nicht gelernt habe und mir einen Tag vorher vorstelle, wie ich die Prüfung bestehe, dann wird das wohl kaum ausreichen.

Du darfst an der ganzen Sache zweifeln. Das ist Dein gutes Recht. Und es wird Dir nichts nützen.

Denn wenn Du etwas erreichen willst, dann ist dieser Artikel nun mal Gold wert.

Wie willst Du denn reich oder glücklich oder erfolgreich (oder was auch immer) sein, wenn Du Dir nicht mal erlaubst so zu sein?

Wenn Du es Dir nicht vorstellen kannst?

Du kannst nicht etwas wollen was Du nicht willst.

Aber es bleibt ganz allein Dir überlassen, ob Du anfängst zu Glauben (an Dich) oder nicht.

Und für alle anderen gilt:

Üben, üben, üben.

Wenn Du Dir negative Gedanken machst, dann kommst Du genau da hin. Also trainiere Dich darauf, Dir die richtigen Gedanken zu machen. Dann kommst Du nämlich da hin. Nutze die Macht der positiven Gedanken.

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Yellowstone - 5. September 2017

Wahre Worte mit den Gedanken. ICh finde es nur schade, dass immer von Geld die Rede ist (am Rande wird zwar auch von Manifestationen von Positiven Gefühlen gesproch, aber halt auch nur am Rande) Menschen, die glauben ihr Glück im Reichtum oder Macht finden können, werden ein schweres Los ziehen. Ich kann von solchen Wünschen nur abraten. (Gerade weil es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht den eigenen Wünschen entspricht, sondern ein vom Elternhaus u System aufdiktrierte Sichtweise ist) Heutzutage denkt doch jeder, dass mit Geld u Macht die Probleme verschwinden, dass ist aber nicht der Fall, dadurch werden häufiger welche geschaffen. Ich bin der Meinung, erst wenn man sich von den ganzen Materiellen Gesellschaftlichen Zwängen löst (soweit wie es geht) kann man wirklich zu sich finden, und Wahre Zufriedenheit finden. Denn alles was Du besitzt, wird irgendwann Dich besitzen (Fighclub) 🙂 In dem Sinne, ein harmonisches Leben, und das kostbarste Gut sind Liebe und Zeit.

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