Wie ich meine Angst vor Menschen für immer hinter mir gelassen habe

Ich hatte früher ziemlich viele Ängste. Darunter auch Angst vor Menschen.

In vielen sozialen Situationen fühlte ich mich unwohl. In Gesprächen mit Fremden oder Bekannten spürte ich innerlich immer einen Druck und während wir über alltägliche Dinge sprachen, machten sich zeitgleich Gedanken in meinem Kopf breit darüber, was ich als nächstes Sagen solle, ob mein Gegenüber merkt, dass ich mich komisch fühle und ob er das Gespräch wirklich ernst nehmen kann.

Diese wirren Gedanken waren gepaart mit Schweißausbrüchen und Hitzewallungen. Teilweise bekam ich auch einen Tunnelblick und meine Kehle schnürte sich zu, so dass es mir schwer fiel, überhaupt noch etwas Sinnvolles zu einem Gespräch beizutragen.

Mit viel Schweiß und Tränen, Geduld und Ausdauer habe ich es dann geschafft, diese Ängste größtenteils loszulassen und ein freieres und entspanntes Leben aufzubauen.

An dieser Stelle ist mir eine Sache sehr wichtig: Ich habe gesetzlich betrachtet keine Erlaubnis, mit Ängsten zu arbeiten und werde hier sicher keine Heilversprechen geben. Wenn Du meinst, an Angst vor Menschen, einer sozialen Phobie oder einer Angststörung zu leiden, könntest Du in Erwägung  ziehen, Dir Hilfe bei einem Therapeuten zu suchen.

In diesem Artikel schildere ich Dir lediglich, welches meine persönliche Erfahrung ist und was mir geholfen hat.

Mit diesen Methoden habe ich meine Angst vor Menschen besiegt

Sicher möchtest Du wissen, was genau ich getan habe, um meine Ängste hinter mir zu lassen.

Wie bereits erwähnt: einfach war das nicht. Es war ein langer und beschwerlicher Weg. Allerdings einer, der sich gelohnt hat zu gehen.

1. Ich habe mich konsequent meinen Ängsten gestellt

Das ist der wohl wichtigste Part überhaupt. Ich habe irgendwann angefangen, mich meinen Ängsten zu stellen. Und bei allen Techniken, Tipps und Tricks gegen Ängste, die mir im Laufe der Jahre über den Weg gelaufen sind, gibt es nach meiner Erfahrung nichts Wirkungsvolleres, als sich seinen Ängsten zu stellen.

AngststoerungSie zu durchleben, durchzustehen und dadurch aufzulösen.

Ja, so etwas ist schnell niedergeschrieben und deswegen möchte ich dazu etwas anmerken: Natürlich habe ich nicht gleich den Mount Everest bestiegen. Das heißt, ich bin Schritt für Schritt vorgegangen. Wenn eine Hürde zu groß war, habe ich eben zuerst eine kleinere genommen.

Aber ich habe mich meinen Ängsten gestellt. Immer und immer wieder!

Ich habe mich bewusst in soziale Interaktionen begeben und dabei mich selbst beobachtet. Ich habe angefangen hinein zu fühlen, was genau in mir vorgeht und habe diese Situationen einfach ausgehalten.

Und ich bin weitere Hürden gegangen. Ich habe angefangen Frauen anzusprechen, die mich interessiert haben oder habe mich in der Uni in Vorlesungen vor über 100 Menschen gemeldet und habe eine Frage gestellt, obwohl ich mich miserabel dabei gefühlt habe.

Ich bin für ein Jahr ins Ausland nach Spanien gegangen, wo ich komplett auf mich alleine gestellt war.

Ich habe die Herausforderung über Jahre immer wieder gesucht, um mir selbst zu zeigen, dass nichts Schlimmes passieren wird.

Und genau das ist passiert: Nichts Schlimmes. Im Gegenteil, dadurch, dass ich mich immer wieder meinen Ängsten gestellt habe, habe ich sie Schritt für Schritt losgelassen, mein Selbstvertrauen gesteigert und ein starkes Selbst entwickelt.

Und irgendwann bin ich dann soweit gegangen, meinen Job zu kündigen und mich genau damit selbständig zu machen, was mich über Jahre beschäftigt hat: ich baute diese Homepage auf, habe schon unzählige Seminare gegeben und Online-Kurse zum Thema Selbstvertrauen entwickelt:

2. Ich habe an meiner Einstellung gearbeitet

Was passiert, wenn Du eine Angstsituation erfolgreich durchlebst?

Dein ganzes System (Verstand, Emotionen, etc.) begreift, dass Deine Befürchtungen nicht wahr geworden sind. Du hast Dir selbst bewiesen, dass Du unrecht hattest. Dass Deine Angst nicht angebracht war.

Nach meiner Erfahrung reicht es bei manchen Ängsten aus, sich einmal der Angstsituation zu stellen. Bei anderen nicht. Da kann es deutlich länger dauern.

Was aber wichtig ist: Wenn Du Dich Deiner Angst stellst, ändert sich Deine Einstellung. Du kannst aber auch genau andersrum daran gehen. Du kannst an Deiner Einstellung arbeiten, um Deine Ängste abzuschwächen.

Mach Dir dabei aber nicht selbst etwas vor! Nutze das nicht als Ausrede, um Dich Deinen Ängsten nicht zu stellen. Am Besten ist die Kombination aus beidem: Arbeite an Deiner Einstellung (Deinem Mindset) und stelle Dich Deinen Ängsten.

Und wie kannst Du an Deiner Einstellung arbeiten?

Du kannst Bücher lesen (z. B. Biographien von erfolgreichen Persönlichkeiten/Unternehmern), Seminare besuchen, Dich coachen lassen, Kurse absolvieren (z. B. mein Selbstvertrauen Crashkurs), diesen Blog weiter lesen, täglich Übungen machen, Dir bewusst Ziele setzen usw.

Hier findest Du mehr über positives Denken: www.stephanwiessler.de/positive-gedanken

3. Ich habe die Verantwortung für mein Leben übernommen

Du weißt gar nicht, wo Du anfangen sollst?

Das kenne ich nur zu gut. Sieh es mal so: Das Leben belohnt Dich, wenn Du selbst aktiv wirst und nicht, wenn Du darauf wartest, dass von alleine etwas geschieht.

Ich habe irgendwann verstanden, dass es meine Aufgabe ist, meine Ängste anzugehen. Ich bin für mich selbst verantwortlich. Auch für meine Gefühle.

Wenn man Ängste hat, kann man leicht in die Falle treten, die Schuld für diese Ängste abzugeben und sich einzureden diese Ängste gehören nicht zu einem, sondern sie kommen woanders her.

Jeder Mensch macht sich seine Gefühle selbst!

Als ich das wirklich verstanden hatte, habe ich die volle Verantwortung für mich und mein Leben übernommen. Und das empfehle ich Dir im Übrigen auch.

Wenn Du wissen willst, wie Du Dich so akzeptierst, wie Du bist, kannst Du hier weiterlesen: www.stephanwiessler.de/selbstakzeptanz

4. Ich habe mir Hilfe gesucht!

Zu einem Therapeuten zu gehen halten viele Menschen zumindest unbewusst für ein Eingeständnis, dass sie sich selbst nicht machen möchten.

Ich bin vom Gegenteil überzeugt: Es gibt so viele spannende Menschen mit viel Lebenserfahrung da draußen, von denen man eine Menge lernen kann.

Und ich war bei vielen Menschen: einem Psychotherapeut, mehreren NLP-Trainern, bei Coaches für Männlichkeit, bei Shiatsu-Therapeuten, Yoga-Lehrern, einem Qigong-Meister, einem Grinberg-Therapeuten, einem Hypnose-Experten usw.

Durch diese Begegnungen konnte ich viele neue und spannende Erfahrungen sammeln.

5. Ich habe niemals aufgegeben

Es gab genug Rückschläge auf dieser Reise. Verzweifelte Situationen in denen ich dachte, es wird niemals etwas. Fehlschläge, Momente, in denen ich das Gefühl hatte, ich hätte gar nichts erreicht.

Diese Momente haben mir manchmal schon schwer zu schaffen gemacht, aber ich habe trotzdem niemals aufgegeben. Ich habe immer weiter gemacht. Ohne Unterlass. Ich bin drangeblieben, war hartnäckig und habe meine Ziele, meine Angst vor Menschen, meine Angst vor dem Leben und alle anderen Ängste loszuwerden und ein freies, selbstbestimmtes Leben voller Kraft und Selbstvertrauen aufzubauen niemals aus den Augen verloren.

Und ich habe so lange weiter gemacht, bis ich es geschafft hatte. Mir war es einfach so wichtig, nicht mehr den Weg zu gehen, von dem ich meinte, dass die Gesellschaft ihn von mir verlangt, sondern mein eigenes Ding zu machen und meine wahren Wünsche und Bedürfnisse herauszufinden.

Glaube mir, egal in welcher Situation Du Dich auch befindest, es gibt einen Weg. Und Du kannst ihn gehen! Du musst nur konsequent dabei bleiben und Deinen Horizont massiv erweitern.

Wie es mir heute geht

Heute lebe ich ein komplett anderes Leben. Ich führe eine fantastische Beziehung, habe viele Freunde, lebe an meinem Traumort und fühle mich sehr frei. Und nicht nur das! Ich habe mein eigenes Unternehmen aufgebaut, gebe Seminare und habe schon vor Gruppen bis zu 100 Leuten Vorträge gehalten. Also irgendwie das Gegenteil von dem, was ich einmal war.

Ich muss gestehen meine Angst vor Menschen ist nicht zu 100% verschwunden. Aber das ist nicht weiter wild. Meistens ist sie weg. Nur gibt es manchmal noch Situationen, in denen sie ganz leicht wieder hochkommt. Und der Unterschied zu früher ist, dass ich damit gut umgehen kann.

Und genau das ist ein entscheidender Punkt: Ängste gehören zum Leben! Die Frage ist nur, wie Du mit ihnen umgehst.

Du willst Deine Ängste auch besiegen?

Dann übernehme jetzt die Verantwortung und fang an zu handeln. Hier findest Du Übungen, mit denen Du loslegen kannst: Selbstbewusstsein stärken

Wenn Du noch mehr über mich erfahren möchtest und weitere Techniken gegen Ängste erhalten möchtest, trage Dich hier unten in meinen Selbstvertrauen-Kurs ein:

Ich hatte früher ziemlich viele Ängste. Darunter auch Angst vor Menschen.

In vielen sozialen Situationen fühlte ich mich unwohl. In Gesprächen mit Fremden oder Bekannten spürte ich innerlich immer einen Druck und während wir über alltägliche Dinge sprachen, machten sich zeitgleich Gedanken in meinem Kopf breit darüber, was ich als nächstes Sagen solle, ob mein Gegenüber merkt, dass ich mich komisch fühle und ob er das Gespräch wirklich ernst nehmen kann.

Diese wirren Gedanken waren gepaart mit Schweißausbrüchen und Hitzewallungen. Teilweise bekam ich auch einen Tunnelblick und meine Kehle schnürte sich zu, so dass es mir schwer fiel, überhaupt noch etwas Sinnvolles zu einem Gespräch beizutragen.

Mit viel Schweiß und Tränen, Geduld und Ausdauer habe ich es dann geschafft, diese Ängste größtenteils loszulassen und ein freieres und entspanntes Leben aufzubauen.

An dieser Stelle ist mir eine Sache sehr wichtig: Ich habe gesetzlich betrachtet keine Erlaubnis, mit Ängsten zu arbeiten und werde hier sicher keine Heilversprechen geben. Wenn Du meinst, an Angst vor Menschen, einer sozialen Phobie oder einer Angststörung zu leiden, könntest Du in Erwägung  ziehen, Dir Hilfe bei einem Therapeuten zu suchen.

In diesem Artikel schildere ich Dir lediglich, welches meine persönliche Erfahrung ist und was mir geholfen hat.

Mit diesen Methoden habe ich meine Angst vor Menschen besiegt

Sicher möchtest Du wissen, was genau ich getan habe, um meine Ängste hinter mir zu lassen.

Wie bereits erwähnt: einfach war das nicht. Es war ein langer und beschwerlicher Weg. Allerdings einer, der sich gelohnt hat zu gehen.

1. Ich habe mich konsequent meinen Ängsten gestellt

Das ist der wohl wichtigste Part überhaupt. Ich habe irgendwann angefangen, mich meinen Ängsten zu stellen. Und bei allen Techniken, Tipps und Tricks gegen Ängste, die mir im Laufe der Jahre über den Weg gelaufen sind, gibt es nach meiner Erfahrung nichts Wirkungsvolleres, als sich seinen Ängsten zu stellen.

AngststoerungSie zu durchleben, durchzustehen und dadurch aufzulösen.

Ja, so etwas ist schnell niedergeschrieben und deswegen möchte ich dazu etwas anmerken: Natürlich habe ich nicht gleich den Mount Everest bestiegen. Das heißt, ich bin Schritt für Schritt vorgegangen. Wenn eine Hürde zu groß war, habe ich eben zuerst eine kleinere genommen.

Aber ich habe mich meinen Ängsten gestellt. Immer und immer wieder!

Ich habe mich bewusst in soziale Interaktionen begeben und dabei mich selbst beobachtet. Ich habe angefangen hinein zu fühlen, was genau in mir vorgeht und habe diese Situationen einfach ausgehalten.

Und ich bin weitere Hürden gegangen. Ich habe angefangen Frauen anzusprechen, die mich interessiert haben oder habe mich in der Uni in Vorlesungen vor über 100 Menschen gemeldet und habe eine Frage gestellt, obwohl ich mich miserabel dabei gefühlt habe.

Ich bin für ein Jahr ins Ausland nach Spanien gegangen, wo ich komplett auf mich alleine gestellt war.

Ich habe die Herausforderung über Jahre immer wieder gesucht, um mir selbst zu zeigen, dass nichts Schlimmes passieren wird.

Und genau das ist passiert: Nichts Schlimmes. Im Gegenteil, dadurch, dass ich mich immer wieder meinen Ängsten gestellt habe, habe ich sie Schritt für Schritt losgelassen, mein Selbstvertrauen gesteigert und ein starkes Selbst entwickelt.

Und irgendwann bin ich dann soweit gegangen, meinen Job zu kündigen und mich genau damit selbständig zu machen, was mich über Jahre beschäftigt hat: ich baute diese Homepage auf, habe schon unzählige Seminare gegeben und Online-Kurse zum Thema Selbstvertrauen entwickelt:

2. Ich habe an meiner Einstellung gearbeitet

Was passiert, wenn Du eine Angstsituation erfolgreich durchlebst?

Dein ganzes System (Verstand, Emotionen, etc.) begreift, dass Deine Befürchtungen nicht wahr geworden sind. Du hast Dir selbst bewiesen, dass Du unrecht hattest. Dass Deine Angst nicht angebracht war.

Nach meiner Erfahrung reicht es bei manchen Ängsten aus, sich einmal der Angstsituation zu stellen. Bei anderen nicht. Da kann es deutlich länger dauern.

Was aber wichtig ist: Wenn Du Dich Deiner Angst stellst, ändert sich Deine Einstellung. Du kannst aber auch genau andersrum daran gehen. Du kannst an Deiner Einstellung arbeiten, um Deine Ängste abzuschwächen.

Mach Dir dabei aber nicht selbst etwas vor! Nutze das nicht als Ausrede, um Dich Deinen Ängsten nicht zu stellen. Am Besten ist die Kombination aus beidem: Arbeite an Deiner Einstellung (Deinem Mindset) und stelle Dich Deinen Ängsten.

Und wie kannst Du an Deiner Einstellung arbeiten?

Du kannst Bücher lesen (z. B. Biographien von erfolgreichen Persönlichkeiten/Unternehmern), Seminare besuchen, Dich coachen lassen, Kurse absolvieren (z. B. mein Selbstvertrauen Crashkurs), diesen Blog weiter lesen, täglich Übungen machen, Dir bewusst Ziele setzen usw.

Hier findest Du mehr über positives Denken: www.stephanwiessler.de/positive-gedanken

3. Ich habe die Verantwortung für mein Leben übernommen

Du weißt gar nicht, wo Du anfangen sollst?

Das kenne ich nur zu gut. Sieh es mal so: Das Leben belohnt Dich, wenn Du selbst aktiv wirst und nicht, wenn Du darauf wartest, dass von alleine etwas geschieht.

Ich habe irgendwann verstanden, dass es meine Aufgabe ist, meine Ängste anzugehen. Ich bin für mich selbst verantwortlich. Auch für meine Gefühle.

Wenn man Ängste hat, kann man leicht in die Falle treten, die Schuld für diese Ängste abzugeben und sich einzureden diese Ängste gehören nicht zu einem, sondern sie kommen woanders her.

Jeder Mensch macht sich seine Gefühle selbst!

Als ich das wirklich verstanden hatte, habe ich die volle Verantwortung für mich und mein Leben übernommen. Und das empfehle ich Dir im Übrigen auch.

Wenn Du wissen willst, wie Du Dich so akzeptierst, wie Du bist, kannst Du hier weiterlesen: www.stephanwiessler.de/selbstakzeptanz

4. Ich habe mir Hilfe gesucht!

Zu einem Therapeuten zu gehen halten viele Menschen zumindest unbewusst für ein Eingeständnis, dass sie sich selbst nicht machen möchten.

soziale PhobieIch bin vom Gegenteil überzeugt: Es gibt so viele spannende Menschen mit viel Lebenserfahrung da draußen, von denen man eine Menge lernen kann.

Und ich war bei vielen Menschen: einem Psychotherapeut, mehreren NLP-Trainern, bei Coaches für Männlichkeit, bei Shiatsu-Therapeuten, Yoga-Lehrern, einem Qigong-Meister, einem Grinberg-Therapeuten, einem Hypnose-Experten usw.

Durch diese Begegnungen konnte ich viele neue und spannende Erfahrungen sammeln.

5. Ich habe niemals aufgegeben

Es gab genug Rückschläge auf dieser Reise. Verzweifelte Situationen in denen ich dachte, es wird niemals etwas. Fehlschläge, Momente, in denen ich das Gefühl hatte, ich hätte gar nichts erreicht.

Diese Momente haben mir manchmal schon schwer zu schaffen gemacht, aber ich habe trotzdem niemals aufgegeben. Ich habe immer weiter gemacht. Ohne Unterlass. Ich bin drangeblieben, war hartnäckig und habe meine Ziele, meine Angst vor Menschen, meine Angst vor dem Leben und alle anderen Ängste loszuwerden und ein freies, selbstbestimmtes Leben voller Kraft und Selbstvertrauen aufzubauen niemals aus den Augen verloren.

Und ich habe so lange weiter gemacht, bis ich es geschafft hatte. Mir war es einfach so wichtig, nicht mehr den Weg zu gehen, von dem ich meinte, dass die Gesellschaft ihn von mir verlangt, sondern mein eigenes Ding zu machen und meine wahren Wünsche und Bedürfnisse herauszufinden.

Glaube mir, egal in welcher Situation Du Dich auch befindest, es gibt einen Weg. Und Du kannst ihn gehen! Du musst nur konsequent dabei bleiben und Deinen Horizont massiv erweitern.

Wie es mir heute geht

Heute lebe ich ein komplett anderes Leben. Ich führe eine fantastische Beziehung, habe viele Freunde, lebe an meinem Traumort und fühle mich sehr frei. Und nicht nur das! Ich habe mein eigenes Unternehmen aufgebaut, gebe Seminare und habe schon vor Gruppen bis zu 100 Leuten Vorträge gehalten. Also irgendwie das Gegenteil von dem, was ich einmal war.

Ich muss gestehen meine Angst vor Menschen ist nicht zu 100% verschwunden. Aber das ist nicht weiter wild. Meistens ist sie weg. Nur gibt es manchmal noch Situationen, in denen sie ganz leicht wieder hochkommt. Und der Unterschied zu früher ist, dass ich damit gut umgehen kann.

Und genau das ist ein entscheidender Punkt: Ängste gehören zum Leben! Die Frage ist nur, wie Du mit ihnen umgehst.

Du willst Deine Ängste auch besiegen?

Dann übernehme jetzt die Verantwortung und fang an zu handeln. Hier findest Du Übungen, mit denen Du loslegen kannst: Selbstbewusstsein stärken

Wenn Du noch mehr über mich erfahren möchtest und weitere Techniken gegen Ängste erhalten möchtest, trage Dich hier unten in meinen Selbstvertrauen-Kurs ein:

Wie gefällt Dir der Artikel? 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4,88 von 5)

Loading...