Selbstbewusstsein stärken Übungen

Selbstbewusstsein stärken Übungen – 30 starke Übungen, die es in sich haben

Dieser Artikel gibt Dir ganz konkrete Übungen, die Du machen kannst, um Dein Selbstbewusstsein zu stärken!

Ein Hinweis vorweg: Die Verlockung ist groß, sich die Übungen durchzulesen, die Seite wieder zu verlassen und nichts zu tun.

Deswegen ist die allererste Aufgabe für Dich: Suche Dir eine der 30 Übungen aus, die Du auf jeden Fall umsetzen wirst!

Auch wenn es nur eine kleine Übung ist. Hauptsache Du fängst an!

Und bedenke eins: Überfordere Dich nicht. Mache jeden Tag ein bisschen, dafür aber jeden Tag. So baust Du Dein Selbstbewusstsein Tag für Tag auf.

So, jetzt geht’s aber los:

Selbstbewusstsein stärken Übungen

1. Achte auf Deine Körperhaltung

Ich saß gestern mit einem Kumpel in einer Bar an der Bar. Und wir kamen mit einem Mädchen ins Gespräch.

Mein Kumpel saß kerzengrade auf seinem Hocker und ich saß mit Rundrücken da.

Mir war bewusst, wie ich da saß und fand es doch spannend zu beobachten, wie das Mädchen jeweils auf uns beide reagierte. Und ich hatte das Gefühl, dass sie meinen Kumpel in diesem Moment viel attraktiver fand. Unter anderem auch deswegen, weil er aufrecht da saß.

Es macht einfach einen Unterschied, wie man durch die Welt geht. Mit erhobenem Haupt oder geduckter Haltung.

Du hast die Wahl. Deswegen: achte auf Deine Körperhaltung. Das hat mehr Auswirkungen auf Dich, Deine Wirkung auf andere und Dein Wohlbefinden, als Du vielleicht denkst.

2. Schreibe ein Erfolgstagebuch

Setze Dich am Abend hin und nimm Dir ein paar Minuten Zeit. Schreibe mindestens fünf Erfolge des Tages auf.

Wichtig dabei: Es reichen wirklich minikleine Erfolgserlebnisse. Es geht bei der Übung einfach darum, Dich bewusst täglich auf positive Dinge zu konzentrieren.

3. Schreibe ein Danketagebuch

Und am Morgen kannst Du dann ein Danketagebuch führen. Schreibe kurz auf, wofür Du in Deinem Leben dankbar bist.

Du wirst feststellen, dass Dankbarkeit eines der schönsten Gefühle überhaupt ist (und zeitgleich denkst Du nicht mehr an schlechte Dinge!)

4. Visualisiere Dein Glück

Du willst mehr Selbstbewusstsein?

Dann schließe Deine Augen und stelle Dir einfach vor, dass Du das Selbstbewusstsein bereits hättest!

Wie siehst Du aus?

Was machst Du?

Wie sieht Dein Leben aus?

MeditierenWie verhältst Du Dich?

Mache diese Übung regelmäßig und Du wirst feststellen, dass es Dir immer einfacher fallen wird Dir ein glückliches Leben vorzustellen.

Du kannst diese Technik natürlich auch für tausend andere Dinge verwenden. Eben für alles, was Du gerne in Deinem Leben hättest (erlaube Dir, glücklich zu sein!).

5. Meditiere

Es gibt sie: die Studien, die belegen, dass Meditation wirklich glücklicher macht.

Du musst ja nicht gleich zwei Stunden am Tag meditieren. Fang klein an, mache es regelmäßig und bleib dran.

6. Setze Dir Ziele

Als ich noch sehr unglücklich mit meinem Leben war, hatte ich keine Ziele. Ich war in Gedanken immer in der Vergangenheit und wenn ich mal einen Blick in die Zukunft gewagt habe, kam eigentlich nur Schlechtes bei raus.

Wie ist es bei Dir?

Siehst Du positive Dinge in Deiner Zukunft?

Nein?

Dann liegt es bei Dir, dies zu ändern!

Setze Dir ganz bewusst Ziele und erlaube Dir, diese leben zu dürfen. Freue Dich darauf, diese zu erreichen und erlaube Dir, fest daran zu glauben (und dann tue auch was dafür).

Hier hast Du noch etwas Hilfestellung fürs Ziele setzen: Ziele setzen und erreichen

7. Ziehe eine Sache durch

Mit wenig Selbstbewusstsein traut man sich oft nicht, Dinge anzupacken. Wenn man Dinge nicht anpackt, leidet das Selbstbewusstsein. Ein Teufelskreis.

Nimm Dir deswegen eine ganz konkrete Sache vor (muss ja nichts großes sein) und ziehe sie bis zum Ende durch (ja, bis zum Ende).

Lass Dich von kleinen Rückschlägen nicht unterkriegen, sondern mach so lange weiter, bis Du Dein Ziel erreicht hast. Dadurch sammelst Du Erfolgserlebnisse.

Durch Erfolgserlebnisse steigt Dein Selbstbewusstsein. Mit mehr Selbstbewusstsein sammelst Du mehr Erfolgserlebnisse. Ein Gotteskreis (oder was ist das Gegenteil von Teufelskreis?).

8. Mache die richtigen Dinge richtig

Wenn Du eine Sache machst, dann mache sie richtig. Nicht schlampig und nicht unvollständig. Die Energie, die Du in eine Sache hinein gibst, die siehst Du dann auch im Ergebnis.

Wenig Energie = wenig Ergebnis

Viel Energie = viel Ergebnis

Aber Vorsicht: Nicht mit Perfektionismus verwechseln. Die Mischung macht’s.

Gib Dir wirklich Mühe mit den Dingen, die Du tust, aber verzettel Dich nicht zu sehr. Finde die richtige Mischung.

9. Stell Dich Deinen Ängsten

Du hast Angst vor etwas?

Da wo die Angst ist, da geht’s lang!

Ist oft so.

Klar, wenn Du Angst davor hast mit geschlossenen Augen über eine Autobahn zu gehen, ist das berechtigt. Da geht’s dann wirklich nicht lang.

Aber es gibt da noch diese anderen Ängsten. Dinge, von denen Du das Gefühl hast, sie würden Dir helfen (aber Dein Kopf findet so schöne Ausreden, warum es nicht gehen wird). Da darfst Du Deiner Intuition vertrauen und den Sprung ins kalte Wasser wagen.

10. Probiere Neues aus

Neues macht auch manchmal Angst. Und Neues lässt uns unseren Horizont erweitern. Und ein weiterer Horizont macht uns flexibler. Und Flexibilität macht uns glücklicher.

So einfach ist das!

Also, such Dir neue Dinge im Leben. Das Leben ist voll davon. Sei es an der nächsten Volkshochschule oder am anderen Ende der Welt.

Sei bereit den unbekannten Weg zu gehen (und dadurch Deine Flexibilität und Dein Glück zu mehren).

11. Komme mit Menschen ins Gespräch

FreundeDu bist schüchtern?

Na dann rede Menschen.

Der nette Kassierer im Supermarkt. Die Süße in der Bar neben Dir. Dein Sporttrainer.

Überall sind Menschen. Und Menschen reden gerne.

Wenn Dir das wirklich schwer fällt: Übe! Jeden Tag ein bisschen.

12. Sei proaktiv

Vorm Fernseher und vor Facebook wird nicht viel passieren.

Da hockt man nur rum und beobachtet.

Das Leben spielt sich dort ab, wo Du selbst in Aktion kommst. Du entscheidest, wie Du mit Deiner Zeit umgehst.

Natürlich kannst Du Dich auch Der Passivität hingeben. Dann allerdings werden andere Menschen entscheiden, wie Du Dein Leben leben sollst (und zwar in ihrem Sinne und nicht in Deinem).

Lerne, mit dem Leben proaktiv umzugehen. Also Dir 100 % selbst auszusuchen, wie Du jede einzelne Minute Deines Lebens verbringst. Suche Dir bewusst Beschäftigungen, die Dir Spaß machen und Dich weiter bringen. Lass Dir Dinge einfallen und komme in Aktion.

Warte nicht darauf, dass jemand kommt und es Dir abnimmt.

13. Sei gut zu Dir selbst

Wenn Du mal schlecht drauf bist: kein Problem.

Wenn Du mal einen Fehler machst: das passiert.

Wenn Du mal Deine Erwartungen nicht erfüllst: macht nix!

Egal was auch ist: sei gut zu Dir selbst. Hör auf, Dich selbst abzulehnen und zu verurteilen. Rede positiv zu und über Dich selbst.

Übe jeden einzelnen Tag gut zu Dir selbst zu sein. Sag Dir im Kopf schöne Dinge zu Dir selbst. Jeden Tag!

14. Erlaube Dir, Deine Wünsche und Träume zu finden (und zu leben)

Gehe auf die Suche. Probiere viele Sachen aus und finde heraus, was Dir so richtig Freude bereitet. Vielleicht musst Du etwas suchen. Vielleicht musst Du eine Sache auch erst mal durchziehen, um zu entdecken, was Dir wirklich Freude macht.

Das Prinzip ist ganz simpel: Bringe mehr von dem in Dein Leben, was Du magst und verbanne die Dinge aus Deinem Leben, die Du nicht magst.

Natürlich Schritt für Schritt.

15. Reise alleine

Mich hat letztens eine Freundin gefragt, was ich meinem 20jährigen Ich sagen würde, wenn ich ihm einen einzigen Ratschlag geben dürfte.

Ich habe kurz überlegt, was mir selbst damals wohl am meisten gebracht hätte.

Ich würde ihm sagen: Gehe so schnell wie möglich alleine ins Ausland!

Denn das waren die besten Erfahrungen, die ich (und von vielen anderen habe ich dasselbe gehört) gemacht habe.

Denn diese Übung vereint alleine schon viele der hier genannten Übungen! Du willst mehr Selbstbewusstsein? Dann reise allein!

16. Gib Dir 3 Aufgaben am Tag (und freue Dich über Deine Erfolge)

Gib Dir jeden Morgen drei Aufgaben, die Du an diesem Tag machen wirst (überfordere Dich nicht!). Schreibe die Aufgaben auf. Und am Abend schaust Du Dir die Liste an und hakst alles ab!

Diese kleinen Erfolgserlebnisse helfen Dir dabei, Dein Selbstbewusstsein zu stärken und Dich auf Deine Erfolge zu fokussieren.

17. Sag nein

Lerne nein zu sagen, wenn Du wirklich nein sagen willst. Dazu habe ich bereits einen ausführlicheren Artikel verfasst: Grenzen setzen

18. Fokussiere Dich auf Lösungen

Du hast die Wahl:

Willst Du Dich lieber darauf konzentrieren, warum es Dir so schlecht geht und was alles schief läuft in Deinem Leben und warum Dinge nicht funktionieren können und warum andere Menschen schuld sind an Deinen Umständen und und und…

Oder willst Du Dich darauf konzentrieren, was alles gut läuft in Deinem Leben, warum die Dinge funktionieren werden, warum Du eine Lösung für jedes Problem finden wirst, warum Du es selbst in der Hand hast Dein Leben zu leben und warum Du so schöne und geile Träume und Ziele hast?

Übe, Dich immer auf die Lösungen zu konzentrieren. Suche nicht die Probleme sondern siehe im Geiste den Erfolg!

19. Mache eine Morgenroutine

Tue jeden Morgen etwas, das Dir gut tut. Und zwar gleich nach dem Aufstehen. Und jeden Morgen. Hier findest Du etwas Inspiration, was das sein könnte: das Morgenritual

20. Organisiere etwas

Du willst mehr mit Menschen unternehmen?

Worauf wartest Du noch?

Darauf, dass andere Menschen auf Dich zukommen und Dir Vorschläge machen, was Du tun könntest? Sein nicht so bequem.

Organisiere selbst etwas (erinnere Dich ans Proaktiv sein). Gehe mit Freunden ins Kino oder lade sie zum Essen ein oder was auch immer Dir Spaß macht.

21. Nimm Dich selbst an

Nimm Dich an, so wie Du bist! Vielleicht gibt es Dinge, die Du an Dir nicht so gut leiden kannst. Vielleicht verhältst Du Dich manchmal so, wie Du Dich eigentlich gar nicht verhalten möchtest.

Du hast Du nun zwei Möglichkeiten damit umzugehen:

Zum einen kannst Du Dich selbst ablehnen und verurteilen und Dich schlecht damit fühlen.

Und zum anderen kannst Du Dir selbst verzeihen, Dich so akzeptieren, wie Du nun mal bist (nicht perfekt), Dich selbst lieben und Dich gut damit fühlen.

Akzeptiere Dich selbst. Immer.

22. Schreibe Dir selbst einen Liebesbrief

Setze Dich hin, nimm Dir etwas Zeit und schreibe Dir selbst einen Liebesbrief. Schreibe hinein, warum und wofür Du Dich liebst, worauf Du Dich mit Dir selbst freust usw.

Lass Dir ruhig Zeit beim Schreiben und gehe kannst bewusst in ein Gefühl der Liebe. Benutze die Du-Form und suche ganz bewusst nach positiven Aspekten an Dir (auch wenn sie noch so klein sind).

Und in Zukunft kannst Du diesen Brief immer wieder lesen und Dich über Dich selbst freuen.

23. Sei ehrlich zu Dir selbst

Macht Dir Dein Job Spaß?

Lebst Du in einer schönen Wohnung?

Hast Du eine erfüllende Beziehung?

Nein?

Das ist OK!

Sei ehrlich zu Dir und schaue Dir genau an, wie Du derzeit lebst. Mache Dir klar, dass es nicht schlimm ist, wenn nicht alles rund läuft. Das ist vollkommen in Ordnung.

Überlege Dir dann vielmehr, wie Du Dein Leben so ändern kannst, dass es Dir Spaß macht. Ändere es in kleinen Schritten und lass Dir Zeit dabei.

24. Trau Dich, groß zu denken

Du darfst alles, was Du willst! Ich erlaube Dir, alles zu sein und zu haben, was auf dieser Welt möglich ist.

Und das darfst Du Dir auch selbst erlauben. Denk nicht so klein, sondern setze Dir ruhig richtig große Ziele (das hatten wir ja weiter oben bereits).

Du darfst groß sein. Du darfst großes erreichen. Du darfst Deine Grenzen sprengen. Mache dazu am besten die Visualisierungsübung. Jeden Tag. Und übe, jeden Tag etwas größer zu denken.

25. Lerne aus Deinen Fehlern (statt Dich selbst zu verurteilen)

Wir hatten es weiter oben schon. Sei gut zu Dir selbst.

Jeder erfolgreiche Mensch hat Fehler gemacht. Menschen mit wenig Selbstbewusstsein denken oft, dass erfolgreiche Menschen keine Fehler machen würden.

Aber so ist es nicht. Sie gehen nur mit den Fehlern anders um. Wenn Du etwas recherchierst, dann wirst Du von jedem bekannten Menschen Geschichten darüber hören, wie er mal gescheitert ist (und trotzdem weiter gemacht hat).

Wenn Du einen Fehler machst, dann lerne daraus. Siehe es als positiv an! Überlege Dir, was Du Neues gelernt hast (und freue Dich darüber).

26. Lege negative Gedanken ab

Die Welt ist nicht schlecht. Deine Gedanken sind es.

Wie willst Du Dich gut und selbstbewusst fühlen, wenn Du ständig negative Gedanken hast?

Übe positiv zu denken. Konzentriere Dich auf die schönen Dinge im Leben. Suche in jeder Situation etwas Gutes!

Auch das ist eine Übungssache.

27. Filme Dich selbst

FilmenNimm eine Kamera oder Dein Smartphone. Und dann Filme Dich selbst. Sag irgendetwas.

Wenn Du Dir das Video dann anschaut, dann könnte das zu Beginn etwas ungewohnt sein. Wenn DU diese Übung aber jeden Tag machst, dann gewöhnst Du Dich daran und Du lernst Dich selbst besser kennen. Dadurch steigt Dein Selbstbewusstsein enorm.

Fange an, bewusst auf die positiven Aspekte an Dir zu achten!

28. Schau Dich selbst an

Stell Dich nackt vor den Spiegel. Und dann schau Dich an.

Diese Übung ist so ähnlich wie die Kameraübung. Am Anfang ungewohnt, aber wenn Du sie jeden Tag machst und Dich bewusst auf positive Aspekte an Dir fokussierst, dann steigt Dein Selbstbewusstsein enorm und Du wirst Dich immer mehr annehmen und selbst lieben.

29. Kleide Dich gut

Gib Dir Mühe mit Deinem Auftreten. Ziehe nicht irgendwelche Klamotten an, sondern wähle bewusst schöne Sachen aus.

Gib Dir etwas Mühe und Du wirst merken, dass es einen Unterschied darauf macht, wie Du auf andere Menschen wirkst. Und das ist wiederrum gut für Dein Selbstbewusstsein.

30. Sei freundlich

Sei freundlich zu den Menschen. Laufe gut gelaunt durchs Leben und freue Dich über andere Menschen.

Hör auf, diese im Geiste zu verurteilen, sondern akzeptiere sie so, wie sie sind.

Jetzt bist Du gefragt

Du erinnerst Dich an die allererste Übung? Diese war, Dir eine Übung aus den 30 auszusuchen und sofort umzusetzen.

Für welche Übung hast Du Dich entschieden?

Schreibe sie gerne unten in den Kommentar.

Wenn Du noch mehr Übungen (und Hintergründe) für Dein Selbstbewusstsein brauchst, dann schau Dir auch mein Buch: Maximales Selbstvertrauen an.

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17 comments

  1. Hi Stefan , wie immer – sehr gute Tips ! Ich bin dabei negative Gedanken abzulegen (was mir schon ziemlich gut gelingt) und ich habe vor gross zu denken , das ist noch das was ich üben muss , da ich mir oft selber Grenzen setze ….

  2. Vor 12 Jahren gehörte ich zu denen, die – in der Theorie – genau wussten, was hier alles falsch läuft und die gezielt den Finger in die Wunden legte, um das Schlechte aufzuzeigen. Kein Gedanke an Lösung oder gar eine Spur Verständnis. Aua! In solch blindem Zorn hat Dankbarkeit keinen Platz. Nichts fiel mir ein, wofür ich dankbar sein könnte. Nichts!
    Heute ist Dankbarkeit ein mir so teures Gut, das ich täglich tief empfinde. Dankbarkeit war für mich der Schlüssel zum Glücklichsein.
    Aber einen Liebesbrief an mich selbst schreiben? Oh. Also holte ich mein schönstes Briefpapier hervor (allerdings nach kurzem Zögern, ob nicht auch ein einfacher Zettel reiche). Und nun stehen dort lauter inspirierende Worte, die ich so bislang zwar für andere Menschen, aber nicht für mich selbst wählte. Sehr beeindruckend! Es fügt sich gerade ein neues Selbst-Verständnis zusammen.
    Danke für das Erleben dieses Prozesses! Es ist so erhebend, wenn wir uns gegenseitig Mut spenden, uns selbst auf natürliche Weise zu mögen. Es ist grandios, wenn Menschen aufblühen und einfach so selbst zur Inspiration werden.
    Hab Dank Stephan!

  3. Selbstvertrauen ohne Erfolg gibt es leider nicht . Alles andere ist leider Unsinn und schadet mehr als es nützt und ist im Grunde genommen verantwortungslos !!
    Andreas

  4. Vielen Dank für die tollen Tipps! Ich kannte die meisten schon und habe sie früher auch umgesetzt. Leider hat mein Selbstbewusstsein in den letzten Jahren sehr stark gelitten, so macht es mich z.B. oft total fertig, mit fast Mitte zwanzig noch nie eine richtige Beziehung gehabt zu haben. Seit geraumer Zeit falle ich immer wieder in alte Muster und mache mich jeden Tag selbst fertig. Ich habe wirklich kaum noch positive Gedanken. Ich hoffe, dass sich das vielleicht wieder ändert, wenn ich einige der Tipps beherzige. Liebe Grüße

  5. Hallo Stephan,

    das sind hammer gute Tipps, die du da zusammengetragen hast.
    Die Umsetzung scheint manchmal nur nicht so leicht.
    Da ist es manchmal noch gut, jemanden zu haben, der einem den letzten Schubs gibt. 😉

    Beste Grüße

    Denise

  6. Was soll ich sagen… Die meisten dieser Tipps übe ich schon ca 2 Jahre u dennoch ist mein Selbstvertrauen/Selbstwertgefühl kaum gestiegen.
    Da muss ich mich doch fragen, was ich ständig falsch mache….

  7. Hallo Stephan,

    super Artikel! Super umfangreich mit vielen tollen Tipps.

    Die Tipps, “sich selbst filmen” oder “sich gut kleiden” finde ich sehr gut!

    Wenn man das Ganze durchzieht, ist man wirklich auf dem Weg zu extremen Selbstvertrauen 😉

    Erfolgreiche Grüße
    Michael

  8. Hallo Stephan,

    danke für die Inspiration am Morgen 🙂 Den Tipp, sich selbst mal zu filmen, fand ich überraschend und hab ihn gleich umgesetzt- wie ungewohnt, aber macht tatsächlich Freude… lustig 😉

    Seite ist gebookmarkt und wenn mal wieder diese trübe Morgenstimmung aufkommt, wieder gern gesehen.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Sibi

  9. Hey Stefan.
    Ich war auf der Suche nach guten Tipps fuer mehr Selbstbewusstsein. Und habe sie hier gefunden. Werde sofort Schritt fuer Schritt mit der Umsetzung beginnen
    Danke Stefan.
    Viele Grüße
    Jacqueline

  10. Hallo Stefan,

    vll. hast du mir einen Tipp.

    Zu mir:

    Ich bin 24 Jahre alt und habe schwere Depressionen in Kombination mit Angstattacken, schweren Schuldgefühlen und Selbstbewusstseins- und Selbstwertgefühlproblemen, seit 3 Monaten krank geschrieben und habe noch 4 Wochen zu warten bis ich in eine psychosomatische Klinik darf. Das wird dann mein dritter Aufenthalt in so einer Klinik sein.

    Ich habe schon vor 5 Jahren deine Tipps und die von Moritz Bauer in Form eurer Bücher mir zu Herzen genommen, habe sie angewendet, mal weniger, mal etwas mehr. Ich habe über diese ganzen Jahre eine Naturheilpraktikerin des Öfteren besucht, schuldmedizinische und freie Psychologen, mir Bücher von anderen Psychologen geholt, meditiert, Entspannungsübungen angewandt usw.

    Was würdest du mir in meinem speziellen Fall raten?

    Oft tue ich mir schwer, wenn ich den Gedanke habe in Aktion zu treten, ob das dann gut ist, weil ich ja in Aktion komme oder ob es schlimmer wird, weil ich in dem Moment in dem ich in Aktion trete ich vor allem in Aktion trete um vor einem “ekligen” Gefühl wie massivem Schuldgefühl oder Angst zu fliehen.

    Ich würde mich freuen, wenn du mir antwortest.

    Freundliche Grüße

    P.

  11. Ich bin passiv aggressiv (glaube ich zumindest) und schon wenn ich solche Aufzählungen lese , denke ich in meinem Kopf : Ja ja , der sagt das so leicht und werde trotzig und hab schon keine Lust damit anzufangen und denke: Ach was solls ist mir doch egal was andere von mir halten. Ich kann aber auch Glücklich sein und viel Lachen , aber wenn eine Herausforderung ansteht nehme ich lieber das negative , ich hoffe es ändert sich.

    • Stephan Wießler

      Hallo Eugen,

      denk nur, was Du willst. Wenn Du hoffst, dass sich was ändert, dann sei Dir eins gesagt: Das liegt alleine bei Dir!
      Die passenden Übungen hast Du ja bereits vor Dir liegen 🙂

      Beste Grüße

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